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Das Geesthachter Museum

Das GeesthachtMuseum! befindet sich gemeinsam mit der Tourist-Information in einem historischen Haus – dem sogenannten Krügerschen Haus. Es wurde Anfang des 18. Jahrhundertsals Niederdeutsches Hallenhaus erbaut. Nach zwei Großbränden (1887 und 1928) ist es das älteste noch erhaltene Gebäude der Stadt. Nach einem Umbau erhielt es 1988 die Funktion als Museum, Archiv und kulturelle Begegnungsstätte der Stadt Geesthacht. Mittlerweile befindet sich das Stadtarchiv im Rathaus der Stadt.

Momentan werden im GeesthachtMuseum! wechselnde Ausstellungen gezeigt: Die Bandbreite reicht von Werkschauen einzelner Künstler:innen bis zu Schulprojekten. Die 2005 errichtete Dauerausstellung wird momentan überarbeitet und ist daher geschlossen.

Weitere Informationen gibte es im Krügerschen Haus, Bergedorfer Straße 28, unter 04152-131 400.

  • Blickpunkt Indien: Frauen stärken

    Uhrzeit: 18:00 bis 19:30 Uhr

    Der Vortrag mit Diskussion "Blickpunkt Indien: Frauen stärken" findet am Dienstag, 3. November 2026, um 18 Uhr im GeesthachtMuseum!, Bergedorfer Str. 28, statt. ... Mehr: Blickpunkt Indien: Frauen stärken

    Drei lächelnde indische Frauen sitzen nebeneinander vor einer lila Wand. Sie tragen farbenfrohe Gewänder. Die Frau links trägt ein blaues gepunktetes Kleid, die anderen beiden Frauen tragen bunte Saris. Marc Ehrmann © Oikocredit/Marc Ehrmann
  • Geesthacht von oben

    Uhrzeit: 19:00 bis 20:30 Uhr

    Thorsten Schmahl aus dem Heimatbund und Geschichtsverein Geesthacht wird am Donnerstag, 19. November, um 19 Uhr im GeesthachtMuseum!, Bergedorfer Str. 28, mit ... Mehr: Geesthacht von oben

    Eine detailreiche Nahaufnahme aus einer niedrigen Perspektive, die ein klassisches, schwarzes Gesangsmikrofon mit silbernem Korb im linken Vordergrund zeigt. Das Mikrofon ist scharf fokussiert und ragt diagonal von links unten ins Bild. Der gesamte Hintergrund besteht aus den Rängen eines großen Vortragssaals oder Auditoriums mit zahlreichen, in Reihen angeordneten roten Sitzen mit weißen Lehnenoberkanten. Der Saal verläuft in einer starken, weichen Unschärfe, wodurch die typische Atmosphäre vor Beginn einer Rede oder eines Vortrags transportiert wird. © Michal Jarmoluk / Pixabay