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Geschichte des Medizinalwesens in Geesthacht 1816-1997

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„Für die Dorfschaft sei die Anwesenheit eines Arztes allerdings wünschenswerth ...“

 

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Die medizinische Versorgungslage des kleinen Dorfes an der Elbe war zu Beginn des 19. Jahrhunderts äußerst schwierig. Für die Behörden in Bergedorf war die Ansiedlung eines Arztes in Geesthacht zwar „wünschenswert“, aber nicht finanzierbar. Das entscheidende Mittel zur Verbesserung der Lage sollten Krankenkassen in Form von Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit werden. Mit der Gründung der Krankenkasse „Brüderliche Liebe“ im Jahre 1857 begann ein neues Kapitel in der Geschichte des Medizinalwesens vor Ort. Mit der zunehmenden Industrialisierung des Dorfes nach 1870 wuchs die Zahl fachlich ausgebildeter Ärzte und Apotheker sowie eine entsprechende Ausweitung der Krankenkassen. Heute gibt es in der Stadt über 60 Ärzte, zwei Krankenhäuser, zahlreiche Apotheken sowie weitere Speziallaboratorien und Einrichtungen im medizinischen Bereich in der Stadt.

 

 

 

 

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