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"Klein Moskau" wird braun

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Geesthacht in der Endphase der Weimarer Republik (1928 – 1933)

 

„Die Auflösung der Weimarer Republik bleibt ein exemplarischer Fall, an dem die Hinfälligkeit einer parlamentarischen Demokratie unter den Belastungen sozioökonomischer Krisen und dem An­sturm politisch-ideologischer Sprengkräfte, der Versuchung durch rechts- und linksradikale, antili­berale und totalitäre Tendenzen in Staat und Gesellschaft studiert werden kann.“

- Dietrich Bracher –

 

„Klein-Moskau“ hieß Geesthacht lange Zeit nicht nur im Volksmund. Welche stadtgeschichtliche Entwicklung nahm die Kleinstadt Geesthacht nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten? Wie veränderten sich die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Strukturen in dieser Stadt?

Mit neuen und bekannten Quellen wird eine regionalgeschichtliche Lücke geschlossen. Zeitzeugen konnten noch befragt werden, und ihre Erinnerungen fließen mit ein in die Recherche, wie aus einer Hochburg der Kommunisten eine Hochburg der Nationalsozialisten werden konnte.

 

Aus dem Inhalt:

 

- Industrialisierung, Weltkrieg, Arbeitslosigkeit 1850 bis 1924

- Parteien und ihre Wähler: Sozialdemokraten, Bürgerliche und Kommunisten

- „Unter Aufsicht“: Geesthachts Stellung als Stadt des hamburgischen Landgebiets

- „Industriestadt ohne Industrie“

- Not und Verarmung der Bevölkerung

- „Interessen und Ideologien“: Parteien und Listen

- Blocksystem und bürgerlicher Bankrott

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