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© Stephan Darm 
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800 Jahre Geesthacht
Bürger-Projekte

Die Beteiligung aller interessierten Bürgerinnen und Bürger ist ein wesentliches Ziel des Stadtjubiläums. Auch Vereine, Verbände und Initiativen sollen zur Teilnahme animiert werden. Dabei soll das Engagement und die Kreativität der Geesthachterinnen und Geesthachter nicht durch inhaltliche Vorgaben eingeschränkt werden. Der Rahmen für die Ideen soll stattdessen durch die Fokussierung auf die Vorzüge und die Vielfalt der Stadt gesteckt werden:

  • Elbe & Natur
  • Kultur & Leben
  • Forschung & Innovation
  • Wirtschaft & Arbeit

Interessierte Bürgerinnen und Bürgern können sich folgendermaßen in die Planung des Jubiläumsprogramms einbringen:

Ideenwettbewerb „800 Jahre Geesthacht“

Um allen Interessierten die gleichen Chancen zur Teilnahme an der Gestaltung des Jubiläumsprogramms zu ermöglichen, ruft die Stadt Geesthacht zu einem Ideenwettbewerb auf. Alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände sowie weitere Arbeitsgruppen haben die Möglichkeit  ein Ideenpapier einzureichen.

Die Teilnahmeunterlagen erhalten Sie:

  • als Download auf www.geesthacht.de
  • Krügersches Haus (Bergedorfer Straße 28)
  • Rathaus (Markt 15)
  • Volkshochschule Geesthacht (Neuer Krug 33)
  • Stadtbücherei (Rathausstraße 58)

Darin muss die Idee genau beschrieben und eine detaillierte Kosten- sowie Zeitkalkulation dargelegt werden. Unter allen eingereichten Ideen wird ein noch zu bestimmendes Gremium die Ideen auswählen. Diese werden dann im Rahmen des Jubiläumsjahres 2016 von den Ideenträgern realisiert. Der Ideenwettbewerb startet im zweiten Halbjahr 2014 mit einem Bürger-Dialog im Ratssaal, bei dem sich Interessierte über die Vorgehensweise zur Teilnahme informieren, Fragen stellen, erste Ideen besprechen und Kontakte schließen können. Der Einsendeschluss des Ideenwettbewerbs ist der 28. November 2014. Alle Projektideen sind postalisch oder persönlich im Krügerschen Haus (Bergedorfer Straße 28) einzusenden oder einzureichen.

 

„Ortsteil“-Projekte

Die Ideen der Bürgerinnen und Bürger sollen zunächst nicht durch Vorgaben eingeschränkt werden. Um jedoch möglichst viele Geesthachterinnen und Geesthachter zur Teilnahme am Jubiläum zu motivieren und ihnen Impulse für eigene Ideen zu geben, liegt der Vorschlag nahe, über Bürgerprojekte die Vorzüge der einzelnen „Ortsteile“ oder Straßen herausstellen. Offiziell ist Geesthacht zwar nicht in Ortsteile gegliedert, aber eine Einteilung kann deshalb sinnvoll sein, weil die Bürgerinnen und Bürger, ebenso wie Vereine, Verbände, Schulen, Kindergärten und Kirchen in ihren „Ortsteilen“ bzw. Wohngebieten verortet sind und hier sehr engagiert agieren. Dieses Engagement soll auch für das Stadtjubiläum genutzt werden. Die Einteilung der „Ortsteile“ ergibt sich aus der Entstehungsgeschichte Geesthachts bzw. der Eingemeindung der ehemaligen umliegenden Dörfer und wird zunächst folgendermaßen definiert: Zentrum, Besenhorst-Düneberg, Krümmel, Oberstadt, Grünhof-Tesperhude.

Nach Ablauf der Einsendefrist und Sichtung der eingereichten Ideen, wird ein noch zu bestimmendes Gremium die Ideen auswählen. Dabei werden die Ideen nach den folgenden Fragestellungen bewertet:

  • Ist die Idee (finanziell) realisierbar?
  • Wie kreativ ist die Idee?
  • Welchen Bezug hat die Idee zur Stadt Geesthacht?
  • Können potenziell alle Bürgerinnen und Bürger an der Idee teilhaben?
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