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Sollte die Gefahr einer Überflutung konkret bestehen, rät die Stadtwerke Geesthacht GmbH zur Beachtung allgemeiner Verhaltensempfehlungen beim Umgang mit Strom und Erdgas.  

Wenn eine Überflutung des Hauses zu befürchten ist, sollten die Besitzer dafür sorgen, dass vorsorglich die Strom-, Gas- und die Wasserversorgung unterbrochen werden. Dazu müssen die elektrischen Sicherungen ausgeschaltet und die Hauptabsperrhähne an den Hausanschlüssen für Gas und Wasser geschlossen werden.

Wichtig: Wenn die Hochwassergefahr vorbei ist, darf die Strom- und Gasversorgung nur durch die Stadtwerke Geesthacht GmbH oder eine Fachfirma wieder hergestellt werden.

Waren auch nur Teile der Elektro- oder Gasinstallation unter Wasser, so dürfen Sicherungen und Absperrungen auch nach Rückgang des Wassers nicht selbst wieder rückgängig gemacht werden. Damit muss ein Installateur beauftragt werden. Durch das Wasser können Schäden entstanden sein, die nur er erkennen kann.

Dringt Wasser in elektrische Anlagen oder Geräte ein, kann bereits beim Berühren dieser Anlagen Lebensgefahr bestehen. Auch nach Absinken des Wasserspiegels kann der Besitzer elektrischer Anlagen und Geräte erst dann wieder gefahrlos berühren, wenn er sicher sein kann, dass die Stromzuführung ausgeschaltet ist. Inbetriebnahmen sind unbedingt von fachlich zuständigen Installationsunternehmen vorzunehmen.

Die Stadtwerke Geesthacht GmbH hat Maßnahmen ergriffen, um die Versorgung so gut es geht aufrechterhalten zu können. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass etwa auch Umspannwerke und andere Einrichtungen vom Elbe-Hochwasser betroffen sein werden. Müssen sie aus Sicherheitsgründen vom Netz genommen werden, kann das zu Unterbrechungen der Strom- und Gasversorgung in Gebieten führen, die nicht unmittelbar vom Hochwasser betroffen sind.

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