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Erstes Treffen: Arbeitsgruppe packt "queere Themen" an

Eine Stimme für queere Themen – das möchte die AG Queer sein, die auf Beschluss des Geesthachter Sozialausschusses (Dezember 2023) nun gegründet wird.

„Geesthacht ist bunt. Und Geesthacht wird immer bunter. In Geesthacht leben Menschen unterschiedlichster Herkunft, Alteingesessene, Zugezogene, Menschen jeden Alters, Menschen mit diversen Identitäten und Menschen mit diversen Lebensentwürfen. Diese Vielfalt soll gefördert werden“, erklären Geesthachts Inklusionsbeauftragte Kathrin Abras, Jessica Woehr (CDU Geesthacht) und Max Hansen (Grüne Geesthacht), die sich in der Arbeitsgruppe engagieren, den Hintergrund der AG-Gründung. „Die AG Queer möchte ein respektvolles Miteinander für alle Menschen schaffen. Dieses Miteinander ist unabhängig von sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten. Die AG Queer setzt sich gegen Hass, Gewalt, Intoleranz und jegliche Form der Ablehnung ein. Das schließt auch jede Form von rassistischen, antisemitischen und antifeministischen Haltungen mit ein.“

Einbringen können sich bei der AG Queer Privatpersonen, Vertreter*innen verschiedenster Institutionen und der Verwaltung Geesthacht. „Unser Denken und Handeln muss immer wieder hinterfragt werden. Dafür brauchen wir neue Impulse und konstruktive Kritik. Dafür brauchen wir Sie!“, betonen Kathrin Abras, Jessica Woehr und Max Hansen, die sich mehrere Ziele für die AG-Arbeit gesteckt haben. So möchte sich die AG unter anderem an Veranstaltungen in Geesthacht beteiligen oder eigene Aktivitäten organisieren, um die Sichtbarkeit für queere Themen zu erhöhen. „Wir wollen in einen inklusiven und bunten Geesthacht Leben, in dem alle Menschen ihren Platz haben.“

Alle Interessierten sind beim ersten Treffen der Arbeitsgruppe willkommen. Dieses ist für Freitag, 1. März 2024, um 18 Uhr im Ratssaal des Geesthachter Rathauses (Markt 15, erster Stock) geplant.  Es wird um vorherige Anmeldung bis zum 16. Februar 2024 gebeten. Künftig wird die Arbeitsgruppe jeden Monat zusammenkommen.

„Sollten Sie Unterstützung benötigen, um an dem Treffen teilnehmen zu können, teilen Sie dies bitte mit.“

Fragen beantwortet Geesthachts Inklusionsbeauftragte:

Telefon: +49 4152 13-329
Fax: +49 4152 13-467
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