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© Stephan Darm 
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Neuer Bürgervorsteher ist gewählt - Ratsversammlung hat sich konstituiert

Die neue Ratsversammlung der Stadt Geesthacht ist zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Darin ist die CDU mit 12 Sitzen die stärkste Fraktion. Die SPD hat 10 Mandate, Bündnis 90/Die Grünen 6 Ratssitze, die Wählergemeinschaft „Bürger für Geesthacht“ (BfG) kommt auf 4 Ratsmitglieder und die FDP stellt zwei Vertreter:innen in der Geesthachter Ratsversammlung. Erstmals zog auch die AfD mit einem Lokalpolitiker in das Geesthachter Rathaus ein. Auf der Tagesordnung standen an diesem Abend unter anderem auch zahlreiche Wahlen.

So wurde der neue Bürgervorsteher von den anwesenden Lokalpolitikerinnen und Politikern bestimmt. Mit 19 Ja- und 9 Nein-Stimmen sowie drei Enthaltungen ist nun Arne Ertelt (CDU) der Nachfolger von Samuel Walter Bauer (SPD). Dieser ist zum stellvertretenden Bürgervorsteher gewählt worden. Zweiter Stellvertreter ist Jens Kalke (Bündnis 90/Die Grünen). Zur 2. stellvertretenden Bürgermeisterin wählte die Geesthachter Ratsversammlung Christin Ischdonat (CDU). Auch die neuen Vorsitzenden der Ausschüsse sind an diesem Abend bestimmt worden. Den Hauptausschuss leitet Samuel Walter Bauer (SPD), den Finanzausschuss Christin Ischdonat (CDU), den Sozialausschuss Marcus Worm (Bündnis 90/Die Grünen), den Ausschuss für Bildung und Sport Nicole Voß (CDU), den Ausschuss für Bau, Feuerwehr und Katastrophenschutz Björn Reuter (CDU), den Ausschuss für Stadt- und Verkehrsplanung Bernd Reddig (BfG) sowie den Ausschuss für Umwelt und Energie Michael Fiebig (SPD).

Emotionaler Höhepunkt des Abends war die Verabschiedung der ausscheidenden Kommunalpolitiker. Für ihre langjährige ehrenamtliche Mitarbeit wurden geehrt: Julian-Alexander Peemöller (SPD/2,5 Jahre Zugehörigkeit zur Ratsversammlung), Renate Lefeldt (Bündnis 90/Die Grünen/2,5 Jahre), Stefan Vogelsang (SPD/5 Jahre), Volker Samuelsson (Bürger für Geesthacht/5 Jahre), Jan-Mathias Koller (SPD/10 Jahre), Egon Bargisen (Linke/15 Jahre), Joachim Knüppel (FDP/20 Jahre), Peter Groh (CDU/24 Jahre), Rüdiger Tonn (FDP/29 Jahre) und Hans-Werner Madaus (SPD/40 Jahre).

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