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© Stephan Darm 
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Energie sparen - Weihnachtsbeleuchtung strahlt von 16 bis 21 Uhr

Liebe Geesthachterinnen und liebe Geesthachter,

die deutsche Einheit ist jetzt 33 Jahre her – vor wenigen Tagen haben wir uns im Rahmen eines Feiertages daran erinnert. Unser Land zusammenzuführen war damals eine große Aufgabe, die bis heute hin andauert.  Und auch heute liegen wieder große Aufgaben vor uns – als Land und als Gesellschaft.

Stadtverwaltung spart Energie ein

Wir alle sind aufgerufen, möglichst viel Energie einzusparen. Im privaten und im beruflichen Umfeld wird an mancher Schraube gedreht, um Strom- und Heizmengen zu reduzieren. Auch als Stadt wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass Energie eingespart wird. So sind im Rathaus und in den städtischen Außenstellen beispielsweise nur noch Zimmertemperaturen von maximal 19 Grad gestattet, Flur- und Bürotüren bleiben – so weit dieses möglich – geschlossen. Fenster werden nicht auf Kipp stehen gelassen, sondern frische Luft per Stoßlüften zugeführt. Das sind nur einige der Maßnahmen, die in unserem Alltag das Energiekonto etwas entlasten sollen.

Reduzierte Weihnachtsbeleuchtung

Öffentlich diskutiert wird derzeit zudem der Verzicht auf die weihnachtliche Beleuchtung der Städte.  In Geesthacht haben wir uns dazu entschieden, die Weihnachtsbeleuchtung nicht ganz abzuschaffen, sondern zu reduzieren. Von 16 bis 21 Uhr wird die Weihnachtsbeleuchtung angestellt. Wohl gemerkt: Seit Jahren verwenden wir in Lichterketten, Lichterbögen und Weihnachtssternen bereits energiesparende LED-Technik. Ich denke, gerade in diesen aufwühlenden und für viele auch fordernden Zeiten kann auch eine reduzierte Weihnachtsbeleuchtung für manch einen ein Lichtblick sein, der dringend benötigt wird. Aus diesem Grund planen wir den eingeschränkten Lichterzauber.

Coronazahlen steigen wieder

Eine weitere Aufgabe wird auch in diesem Herbst und Winter wieder das Coronavirus sein. Wir sehen es bereits: Mit sinkenden Temperaturen steigt die Anzahl der Infizierten wieder an. Panik ist sicher auch an dieser Stelle wieder ein schlechter Begleiter. Aber bleiben wir weiterhin achtsam und verhalten uns verantwortungsbewusst. Denn nur, wenn jede und jeder Einzelne seinen Beitrag leistet, kommen wir alle gut durch den Herbst und Winter – das trifft auf die Corona- und die Energiesituation zu.

Ihr Bürgermeister

Olaf Schulze

(erschienen am 5. Oktober 2022 im Wochenmitte-Anzeiger)

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