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Regenbogenfahne und Landtagswahl

Liebe Geesthachterinnen und Geesthachter,

am vergangenen Sonntag haben wir wichtige Entscheidungen getroffen: Wir haben unseren Schleswig-Holsteinigschen Landtag gewählt. Vielen Dank an alle, die ihre Stimme abgegeben und so unsere Demokratie aktiv gestärkt haben! Demokratie braucht Menschen mit einer Meinung und Menschen, die ihre Meinung nicht nur sagen, sondern sich auch mit der Meinung und den Bedürfnissen von anderen auseinandersetzen und dann einen gemeinsamen Weg finden.

Kinder und Jugendliche haben am Mittwoch das Wort

Am Mittwoch (11. Mai) hören wir wieder ganz besonders den Geesthachter Kindern und Jugendlichen – und ihren Meinungen – zu. Denn dann öffnet wieder die Beteiligungssprechstunde „Deine Stadt, deine Meinung“ im Büro der Stadtjugendpflege am Durchgang vom Markt zum Bandrieter Weg. Von 14 bis 18 Uhr können Kinder und Jugendliche dann mit der Stadtjugendpflege über Dinge sprechen, die sie in der Stadt Geesthacht gerne verändern würden oder die ihnen im Stadtbild einfach nicht passen. Gemeinsam werden dann Wege gesucht, wie diese Punkte realisiert oder verändert werden können. Die Beteiligungssprechstunde öffnet jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat.

Geesthacht hisst Regenbogenfahne

Und noch an einer anderen Stelle geht es um Beteiligung: Der Monat Mai wurde zum „Diversity-Month“ ausgerufen, der für Gleichberechtigung sensibilisieren soll. Die Stadt Geesthacht hisst darum den Mai über vor dem Rathaus am Markt die Regenbogenfahne.  Konkret geht es im Mai darum, gegen Homo-, Bi- und Transphobie ein Zeichen zu setzen und damit für Vielfalt und gegen jede Art von sexualisierter oder geschlechterbedingter Diskriminierung einzustehen. Die Stadt Geesthacht ist eine offene Stadt und beteiligt sich darum selbstverständlich an dieser Aktion.

„Vermüllte“ Sammelplätze

Nun noch ein Hinweis aus aktuellem Anlass: Immer wieder kritisieren Bürgerinnen und Bürger zu Recht, dass die Wertstoffsammelplätze, an denen Altglas- und Altpapiercontainer stehen, zum Teil „zugemüllt“. Das ist wirklich kein schöner Zustand, der mich auch ärgert. Die Leerung der Container wird von der AWSH durchgeführt, als Stadt stellen wir lediglich die Flächen. Damit sich der Zustand der Plätze verbessert, sind aber vor allem wir alle gefordert: Es sind wenige Nutzerinnen und Nutzer, die ihren Unrat auf den Plätzen abstellen. Erst wenn alle sensibler mit dem Thema umgehen, wird sich etwas ändern.

Ihr Bürgermeister

Olaf Schulze

(erschienen am 11. Mai 2022 im Wochenmitte-Anzeiger)

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