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Tag der Archive: Geesthachter können am 5. März 2022 historische Unterlagen einsehen

Das Stadtarchiv Geesthacht beteiligt sich gemeinsam mit dem Heimatbund und Geschichtsverein Geesthacht am „Tag der Archive“. Unter dem Titel „Fakten. Geschichten. Kurioses“ sind Besuchende am Sonnabend, 5. März 2022, von 10 bis 16 Uhr im GeesthachtMuseum! (Bergedorfer Straße 28) willkommen, um einen Blick in die Bestände zu werfen. „Wir werden beispielsweise historische Fotografien und einige Papiere aus den eingelagerten Akten zeigen können“, kündigt Geesthachts Stadtarchivar Christoph Raneberg an. Unter anderem werden Originalunterlagen der Geesthachter Hafengeschichte und ein Modell des Personenraddampfers „Hugo Basedow“ zu sehen sein. „Herkunft und Überlieferung der Archivalien zeigen unterschiedliche Blickwinkel von Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, Unternehmen oder auch der Gemeinde“, betont Christoph Raneberg.

Besucherinnen und Besucher werden gebeten, sich vor der Veranstaltung über die gültigen Hygienemaßnahmen zu informieren. Diese sind auf der Internetseite des GeesthachtMuseums! hinterlegt. Zudem ist für die Teilnahme am „Tag der Archive“ eine Anmeldung erbeten, um die Interessierten zeitlich zu koordinieren – und das macht aus mehreren Gründen Sinn. Zum einen dürfen angesichts der Corona-Situation aus Gründen des Infektionsschutzes nicht zu viele Personen zeitgleich vor Ort sein. Zum anderen ist die „Archivarbeit“ am Aktionstag nur in kleineren Gruppen möglich. „Die Besuchenden werden Originaldokumente sehen und diese mit Handschuhen ausgestattet auch anfassen dürfen“, erklärt Christoph Raneberg. Anmeldungen zum „Tag der Archive“ nimmt er unter christoph.raneberg@geesthacht.de und 04152 13 359 entgegen. 

Der „Tag der Archive“ wird bundesweit zum elften Mal durchgeführt und soll auf die Bedeutung archivischer Arbeit hinweisen.  Das Geesthachter Archiv, das bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreicht, besteht quasi aus zwei Archiven unter einem Dach – das Vereinsarchiv des Heimatbund und Geschichtsvereins umfasst unter anderem umfangreiche Bildquellen, das Stadtarchiv übernimmt und pflegt die städtischen Unterlagen.

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