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© Stephan Darm 
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Neujahrswünsche, Museumsbesuch und Weihnachtsbäume

Liebe Geesthachterinnen und liebe Geesthachter,

das Jahr 2022 ist bisher nur wenige Tage alt, darum möchte ich diese Kolumne mit guten Wünschen beginnen: Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen alles Gute. Und uns allen wünsche ich, dass wir dieser für uns alle so belastenden Pandemie mit gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtsamkeit begegnen.

Wie Sie sich sicher schon denken, wird auch in diesem Jahr kein groß ausgerichteter Neujahrsempfang im Rathaus stattfinden können. Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus verzichten wir auf diese Form des Treffens mit Bürgerinnen und Bürgern. Denn in der aktuellen Situation wäre eine Veranstaltung, zu der jede und jeder ohne Anmeldung kommen kann und bei der man ungezwungen im Ratssaal zusammensteht und miteinander anstößt, nicht verantwortbar. Starke Zugangsbeschränkungen und die Reduzierung auf wenige, ausgewählte Gäste würde aber dem Charakter der Veranstaltung entgegenstehen. Also hoffen wir, dass nächstes Jahr wieder ein Neujahrsempfang in gewohnter Weise möglich ist.

Trotz der Coronasituation ist aktuell ein Besuch im GeesthachtMuseum! möglich – und der lohnt sich derzeit auch besonders. Denn der bekannte Geesthachter Glaskünstler Holm Lilie stellt in den Räumen an der Bergedorfer Straße 28 aus. Informieren Sie sich gerne unter www.geesthacht.de über das aktuell im Museum geltende Hygienekonzept und die Öffnungszeiten. Der Eintritt zum Museum ist kostenfrei.

Und zum Schluss noch ein ganz praktischer Tipp: Sicher steht in vielen Wohnungen und Häusern noch ein Weihnachtsbaum. Wer diesen „Rest vom Fest“ unkompliziert entsorgen möchte, kann das am 8. Januar 2022 erledigen. Einfach den Baum abgeschmückt und gut sichtbar an den Straßenrand stellen. Das Team der AWSH holt die ausgedienten Christbäume, die bis 6 Uhr morgens draußen stehen, ab. Wer sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht von seinem Baum trennen kann, kann ihn noch bis Ende Januar kostenfrei zu den AWSH-Recyclinghöfen im Kreisgebiet bringen. Genauere Infos dazu, welche Bäume angenommen werden, gibt es im Internet unter www.awsh.de bei der AWSH.

Ihr Bürgermeister

Olaf Schulze

(erschienen am 5. Januar 2022 im Wochenmitte-Anzeiger)

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