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© Stephan Darm 
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Tage des Teamworks

Liebe Geesthachterinnen und liebe Geesthachter,

wir haben Tage hinter uns, die im Zeichen des Teamworks standen:

Vier Tage lang hatte der Jahrmarkt in unserer Stadt Station gemacht. Viele Geesthachterinnen und Geesthachter sowie Gäste der Stadt haben sich auf diesen Herbstmarkt ganz besonders gefreut, natürlich auch, weil es der erste seit einer längeren Pause gewesen ist. Die Corona-Pandemie machte lange Zeit das Zusammensein an Fahrgeschäften oder Zuckerwattestand nicht möglich. Aber während sich die einen über das bunte Treiben zwischen Trift und Rathausstraße gefreut haben, bedeutete es für andere Einschränkungen. Anwohnerinnen und Anwohner, aber auch Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer mussten sich mit Absperrungen, Parkverboten, einem höheren Geräuschpegel und auch mit mehr Müll in der Innenstadt arrangieren.  Damit die einen Spaß haben konnten, haben andere ein Stück zurückgesteckt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Gemeinsamer Herbstputz

Auch an Menzer-Werft-Platz, Oberstadttreff und Feuerwache Grünhof-Tesperhude zeigte sich am Wochenende Teamwork: Denn von diesen drei Punkten aus zogen Freiwillige los, um unsere Stadt zu säubern – damit wir es alle schöner haben auf unseren Wegen und Straßen. Auch das war eine Form von Engagement für die Allgemeinheit – darum: Auch denen, die sich am „Herbstputz“ beteiligt haben, den der Fachdienst Umwelt des Rathauses organisiert hatte: Vielen Dank!

Neue Steganlage für Wassersprortler

Und zu guter Letzt möchte ich Ihnen heute noch von einem Projekt berichten, das durch Teamwork möglich wurde und zugleich erneut Teamwork möglich macht: Im Hafen ist in direkter Nachbarschaft der Hafenbrücke eine neue Steganlage entstanden. Diese wurde auf Anregung und unter Einbeziehung unserer Ruderer und unserer Kanuten ins ruhige Hafenwasser gebaut und soll künftig vor allem der Jugendarbeit von Rudergesellschaft und Kanuclub dienen. Denn gerade junge und unerfahrenere Sportlerinnen und Sportler haben es im Elbwasser, in dem andere Stege liegen, schwer - zu groß sind die Strömung und der Wellengang, der beim Passieren von Booten und Schiffen entsteht. Als Stadt unterstützen wir die Nachwuchsförderung unserer Wassersportlerinnen und Wassersportler gerne. Zumal der Steg nicht nur den Rudernden und Kanufahrenden dient. Auch manche Spaziergängerin und manchen Spaziergänger wird sicher der Anblick der Boote erfreuen.

Ihr Bürgermeister

Olaf Schulze

(erschienen am 3. November 2021 im Wochenmitte-Anzeiger)

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