Hilfsnavigation
Rathaus
© Stephan Darm 
Quickmenu
Volltextsuche
Icon FacebookIcon InstagramIcon Youtube
Seiteninhalt

Wasserstoffhafen und Fahrradstation

Liebe Geesthachterinnen und Geesthachter,

viele von Ihnen werden sich auf den Sommer besonders gefreut haben – nicht nur, weil wir erwarten können, dass dann saisonbedingt die Dynamik der Corona-Infektionen etwas an Geschwindigkeit verlieren könnte. In diesem Sommer sollte das Geesthachter Freizeitbad mit neuem Baby- und Kleinkindbereich sowie vielen weiteren Modernisierungen öffnen. Die Umbauarbeiten liefen lange sehr gut, waren zeitweise sogar dem Zeitplan voraus. Doch nachdem es aufgrund der Corona-Pandemie zu Verzögerungen bei Baufirmen und Zulieferern gekommen ist, wird die Wiedereröffnung des umgebauten Bads, so haben es die Geesthachter Stadtwerke mitgeteilt, auf 2022 verschoben. Wir haben also einen Sommer länger Zeit, uns auf den neuen Badespaß zu freuen, der im Übrigen dem Klimaschutz und Energieeffizienz stärker als bisher Rechnung tragen wird. Denn ein großer Teil der Investitionen, die die Geesthachter Stadtwerke bei dem Umbau tätigen, fließt in energieeffiziente Technik.

Wasserstoff-Hafen: Bemühen um Fördermittel
Den Klimaschutz hat Geesthacht auch an anderer Stelle im Blick: Sie haben vielleicht bereits von den Plänen der Stadt gehört, gemeinsam mit den Wissenschaftlern des „Hereon“ (Helmholtz-Zentrum Geesthacht) und des DLR (Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt) die Entstehung eines Wasserstoff-Hafens in Geesthacht voranzutreiben. Ich kann Ihnen mitteilen, dass diese Pläne konkreter werden. Aktuell bemühen wir uns um Fördermittel für das Projekt.

Pläne für Sporthallen-Keller
Und noch an anderer Stelle geht es voran: Es laufen Gespräche zur Realisierung einer Fahrradstation  im Keller der Turnhalle an der Berliner Straße. Dort könnten – so die grobe Idee – künftig Räder untergestellt und gepflegt werden.

Sie sehen, liebe Geesthachterinnen und Geesthachter, auch in der Pandemie entwickelt sich unsere Stadt weiter. An mancher Stelle durchkreuzt das Coronavirus unsere (Zeit)Pläne, an anderer Stelle verschafft sie uns durch das allgegenwärtige Innehalten aber auch Zeit, um bestehende Ideen neu zu denken oder lang Angedachtes umzusetzen. Machen wir das Beste aus der Situation.

Ihr Bürgermeister

Olaf Schulze

Zum Seitenanfang (nach oben)