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Lebkuchenhäuser stellen sich virtuell und hinter Schaufensterglas der Jury

Wer baut Geesthachts schönstes Lebkuchenhaus? Diese Frage wollen Tourist-Information und Stadtverwaltung im Dezember beantworten – allerdings ein wenig anders, als zuerst geplant. Denn die Ausstellung im Krügerschen Haus, die zum gemeinsamen Wettbewerb geplant war, muss ausfallen. Der Grund dafür ist die Pandemie und die mit ihr einhergehenden Einschränkungen, die keine Ausstellungen zulassen. Stattdessen werden die gebackenen Kunstwerke nun virtuell und hinter Schaufensterglas präsentiert.

„Alle Lebkuchenhäuser, die am Wettbewerb teilnehmen, werden fotografiert. Die schönsten Häuser werden dann per Klick über die Internetseite der Stadt gekürt“, erklärt Kerstin Reinhardt von der Geesthachter Stadtverwaltung, die den Wettbewerb gemeinsam mit Bettina Knoop von der Tourist-Info organisiert.  

Wer sich von den Original-Kunstwerken ein Bild machen möchte, hat dazu übrigens in der Fußgängerzone Gelegenheit. Die Lebkuchenhäuser werden im großen Schaufenster des Geesthachter Anzeigers (Bergedorfer Straße 53) zu sehen sein. Dort sollen Geesthachterinnen und Geesthachter ihre Lebkuchenhäuser, mit denen sie am Wettbewerb teilnehmen möchten, auch abgeben. Möglich ist dieses vom 30. November bis zum 4. Dezember. Abgestimmt wird über die schönsten und kreativsten Varianten dann vom 7. Dezember bis zum 19. Dezember.

Der Lebkuchenhauswettbewerb läuft im Dezember 2020 erstmals. Geesthachterinnen und Geesthachter sind aufgerufen, Lebkuchenhäuser zum Motto „klassische Knusperhäuschen wie im Grimm´schen Märchen ‚Hänsel und Gretel‘ zu backen - ausschließlich aus essbaren Materialien.

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