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Größter Forschungs- und Energiestandort Norddeutschlands

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt Geesthacht zum Notstandsgebiet erklärt. Erst die Großbauprojekte der Staustufe mit Elbbrücke (1955-59) und des Pumpspeicherwerkes (1955-58)sowie die Gründung der GKSS (1956, ehemals Gesellschaft für Kernenergie in Schiffbau und Schiffahrt) und der Bau des Forschungsreaktors (1957-58)beendete die wirtschaftliche Not in Geesthacht.
Der Energie- und Forschungssektor mit dem Kernkraftwerk Krümmel und seinen 300 Mitarbeitern sowie das GKSS-Forschungszentrum mit rund 600 Beschäftigten stellt einen der größten Forschungs- und Energiestandorte Norddeutschlands dar .






Geesthachter Schleuse



















Brückeneinweihung am 14.09.1966
















Pumpspeicherbecken















Luftaufnahme des GKSS-Geländes
















Kerkraftwerk Krümmel 1975 in der Bauphase
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