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Geesthachede


Mit dem Namen "Geesthachede" wird die Entwicklung des Ortes aus dem ursprünglichen „Hacht“ nach der Elbverlagerung auch namensgeschichtlich vollzogen. Geesthacht ist nunmehr endgültig eine nordelbische Siedlung, die sich am Geesthang orientiert. Die Urkunde von 1402 entstand in Zusammenhang mit einem Tausch zwischen den lauenburgischen Herzögen und der Hansestadt Lübeck. Diese Bezeichnung "Geesthachede" sollte den Ort von der südelbischen "Schwestersiedlung Marschhachede" (dem heutigen Marschacht) unterscheiden.
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