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Rathaus
© Stephan Darm 
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1216 Geesthacht wird als Hachede erstmals urkundlich erwähnt.
1250-1300 Hochwasser und Sturmfluten der Elbe führen zur Verlegung des Ortes.
1402 Älteste schriftliche Überlieferung des Namens “Geesthachede“.
1420 Im Frieden von Perleberg fällt Geesthacht an die Hansestädte Hamburg und Lübeck.
1685-1691 Neubau der Dorfkirche (St. Salvatoris-Kirche) nach einer verheerenden Überschwemmung durch Eisstau.
1810-1813 Geesthacht ist Teil des französischen Kaiserreiches.
1844 Einführung einer kommunalen Selbstverwaltung.
1850-1880 Blütezeit des Bandreißer- und Korbmachergewerbes.
1852 Beginn der Industrialisierung mit dem Bau einer Glasfabrik.
1868 Ausbau des Geesthachter Hafens zum "besten Winterhafen" an der Unterelbe.
1865 Der Chemiker Alfred Nobel kauft Gelände auf dem Krümmel und baut die erste Nitroglyzerinfabrik in Deutschland.
1866 Alfred Nobel erfindet das Dynamit in Geesthacht und errichtet die erste Dynamitfabrik des Kontinents auf dem Krümmel.
1877 Max Duttenhofer läßt eine Fabrik für Pulver in Düneberg errichten.
1899 Edmund Siemers stiftet die Heilstätte für unbemittelte Tuberkulosekranke
(Lungenheilanstalt Edmundsthal-Siemerswalde)
1906-1952 Die Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn.
1918/19 Revolution in Geesthacht.
1924 Geesthacht erhält die Stadtrechte
1928 Bei der zweiten großen Brandkatastrophe wird der historische Stadtkern zerstört.
1928 Nach der „Schlacht am Runden Berg“ wird Geesthacht überregional als "Klein Moskau" bekannt.
1937 Geesthacht wird durch das Groß-Hamburg-Gesetz preußisch.
1945 Bombenangriffe auf die Sprengstoff- und Pulverfabriken.
1957-1959

In Geesthacht wird die Schleuse und die Fischtreppe errichtet.

1956-1984 Geesthacht wird größter Forschungs- und Energiestandort Norddeutschlands (Pumpspeicherwerk, GKSS, Kernkraftwerk).
1987 Geesthacht wird Mittelzentrum.
1988 Das Krügersche Haus wird als Museum, Archiv und kulturelle Begegnungsstätte eingeweiht. Heute gehören auch die Bereiche Touristinformation und Verschwisterung dazu.
1991 Partnerschaft mit der lettischen Stadt Kuldiga
1994 Einweihung des kleinen Theaters Schillerstraße (kTS)
1995 Einweihung der Integrierten Gesamtschule (IGS)
1996 Beginn des Städtebauprojekts »Geesthacht an die Elbe«
1996 Eröffnung des Energiepark Geesthacht.
1999

Erste Diddl-Ausstellung der Welt im GeesthachtMuseum! Besucherrekord: 64.000 Personen in 2 ½ Monaten 

1999 Geesthacht feiert 75 Jahre Stadtrechte 
2000

Eröffnung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) an der Norderstraße

2000 25 Jahre Verschwisterung mit Plaisir
2001

Baubeginn für das ökologischen Wohnungsbauprojekts Heinrichshof

2001

Eröffnung der Dauerausstellung „Geesthacht – innovativ - weltweit“ im GeesthachtMuseum! 

2001

Einweihung des Geesthachter Innovations- u. Technologiezentrums GmbH (GITZ) auf dem Gelände der GKSS heute Helmholtz-Zentrum Geesthacht

2002 Eröffnung des Einkaufszentrums Plaza zwischen der Norderstraße und der Bergedorfer Straße
2002

Teilstück Geesthacht des Elberadweges von Prag nach Cuxhaven wird eingeweiht

2002

Einweihung des Mehr-Generationen-Hauses im Ortsteil Oberstadt

2002 Einweihung der Fußgängerbrücke über den Geesthachter Hafen zur Elbhalbinsel Foto
2003

Verschwisterung mit der lettischen Stadt Kuldiga

2003

Einweihung des Schiffsanlegers am heutigen Menzer-Werft-Platz

2003

Einweihung des Hochseilgartens am Feldherrenhügel an der Elbuferstraße

2004 Einweihung des Uferparks auf der Elbhalbinsel
2005 Schiffsanleger in Tesperhude wird neu gestaltet und eröffnet
2006 Europäisches Ausstellungsprojek t»Pippi - ganz groß« mit der größten Pippi Langstrumpf Figur der Welt (Höhe 12,95 Meter)
2006

„Jahrhundertflut“ der Elbe mit 6,40 Meter ü. N. N.

2006

Umbenennung des im Volksmund „Roten Platz“ genannten Areals auf der Elbhalbinsel in »Menzer-Werft-Platz«

2007

Das Kernkraftwerk Krümmel geht vom Netz (in 2009 war das KKK nochmals für zwei Wochen am Netz, seit dem aber nicht mehr)

2008 Das einzige Pumpspeicherwerk Norddeutschlands besteht seit 50 Jahren
2009-2011

Lessing-Projekt Geesthacht (s. a. Veröffentlichung: »Lessing tut Noth«)

2011

Einweihung der neuen Fischtreppe am Stauwehr Geesthacht. Sie ist eine der Ausgleichsmaßnahmen für das Kraftwerk Moorburg

2011 Umbenennung des Forschungsanstalt GKSS in Helmholtz-Zentrum Geesthacht
2011 Umbenennung der Integrierten Gesamtschule in Alfred-Nobel-Schule (ANS)
2016

Geesthacht feiert 800 jähriges Ortsjubiläum

 

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