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© Stephan Darm 
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Geesthacht - eine Stadt mit Geschichte und Zukunft

Spaziergänge durch das alte und neue Geesthacht

Liebe Besucherinnen und Besucher,

mit diesem Wegweiser wollen wir Ihnen die Geschichte der Stadt näherbringen. Sie ist auf den ersten Blick nicht leicht zugänglich; es bedarf eines genaueren Hinsehens. Und: Es lohnt sich! Geschichte muß nicht nur in Museen und in Büchern erfahren werden, sie kann auch er-laufen werden. Mit aufmerksamen Augen - wir helfen Ihnen dabei! - können Sie bei einem gemütlichen Spaziergang durch unsere Stadt vieles mitbekommen: Straßen, Häuser, Plätze, ja sogar Bäume können Geschichten erzählen.

Rundgang 1: Das historische Dorf
Rundgang 2: Das heutige Zentrum
Übersichtskarte zu den Rundgängen

Startpunkt Krügersches Haus

Sie beginnen Ihren Rundgang am Krügerschen Haus, in dem sich das Museum, Archiv und die Touristeninformation der Stadt befindet. Kernzelle des historischen Gebäudes ist ein niederdeutsches Hallenhaus aus dem 17. Jahrhundert, an dem im 18. Jahrhundert die linken und rechten Anbauten mit straßenseitigen Giebeln entstanden. Diese Zusammensetzung von Giebeln und Traufen am selben Gebäude zur Straße hin ist typisch für zahlreiche Geesthachter Häuser, auch aus der jüngeren Zeit. Seit 1782 gehört das Anwesen der Familie Krüger, die eine Tischlerei, später ein Möbelgeschäft betrieb. Sein heutiges Ansehen bekam das Haus nach dem großen Brand von 1928, als das Reetdach durch ein Hartdach ersetzt wurde. Das Haus hatte den Brand dank der damaligen Linden im Vorplatz unbeschadet überstanden. 1984 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahre 1988 richtete die Stadt Geesthacht hier ein Museum, ein Archiv und eine kulturelle Begegnungsstätte ein.
 
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