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© Stephan Darm 
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Seit 1918 hat sich der Flächenverbrauch für Siedlungsflächen um rund 475% erhöht.

 

Interessant wird diese Entwicklung, betrachtet man sie in Relation zur Bevölkerungszunahme. So lebten 1918 ca. 3700 Einwohner/ km2 – Siedlungsfläche oder jeder Einwohner hatte 268 m2 Siedlungsfläche im Durchschnitt zur Verfügung.

 

Für 1948 ist die prekäre Situation der Nachkriegszeit mit der hohen Anzahl unterzubringender Vertriebener und Ausgebombter ablesbar. Die Einwohnerdichte / km2 – Siedlungsfläche stieg auf ca. 14 000 oder 71 m2/ Einwohner. Dies war nur durch die Ausweisung zusätzlicher Behelfsheimflächen zu lindern, aber die damalige Enge bleibt augenscheinlich.

 

Bis 1970 entspannte sich die Lage. Größere Bauflächenausweisungen führten dazu, dass die Einwohnerdichte auf ca. 5200 Einwohner/km2 – Siedlungsfläche zurückging, was etwa 191 m2/ Einwohner entspricht. Heute leben etwa 4400 Einwohner/ km2 -Siedlungsfläche mit 228 m2/ Einwohner.

 

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