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Besenhorster Sandberge und Elbsandwiesen

 

Im Westen der Stadt, angrenzend an den Schleusenkanal, befindet sich das Naturschutzgebiet „Besenhorster Sandberge und Elbsandwiesen“ mit einer Größe von 150 ha. Es umfasst die überwiegend bewaldeten Binnendünen und das vorgelagerte Grünland mit Flutmulden, Röhrichten und Weidengebüsch. Die Dünen sind durch aufgewehte Schmelzwassersande in der frühen Nacheiszeit entstanden (bis 7000 v Chr.). Durch einen Damm von der Elbe und dem Schleusenkanal abgetrennt, unterliegt das Naturschutzgebiet dem Qualmwassereinfluss. 

Der Wechsel von feuchten und trockenen Bereichen ermöglicht, dass Brenndolde, Sumpfplatterbse, Heidenelke, Thymian und Mauerpfeffer auf den Wiesen zu finden sind. In dem lockeren Eichen-Birken-Kiefernwald haben sich offene Sandflächen erhalten. Der höchste „Sandberg“ weist eine Höhe von 24 m auf. In den Dünen sind Feldmannstreu, Karthäusernelke und das Blaues Schillergras beheimatet. In enger Abstimmung mit dem Landesamt für Natur und Umwelt führt die Stadt Geesthacht Pflegemaßnahmen durch, um sandige Flächen auf Dauer offen zu halten. Unmittelbar an das Schleswig-Holsteiner Gebiet schließt das Hamburger Naturschutzgebiet „Borghorster Dünen und Elbwiesen“ mit einer Größe von 160 ha.

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