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St. Petri KircheDie St. Petri Kirchengemeinde ist ein Kind der Nachkriegszeit. Die steil ansteigende Einwohnerzahl in der Oberstadt führte 1951 zur Umnutzung der alten Feuerwache der Lager Spakenberg zum Gotteshaus. Der alte Schlauchturm wurde zum Glockenturm umgewandelt. Verbindung mit der Tradition Geesthachts schufen das aus der zweiten Kirche, der Petri-Kirche, stammende Kruzifix und der aus der Elbe gefischte Taufstein. Bei der Einweihung am 12. August 1951 erhielt das Gotteshaus den Namen „St. Petri“. Zunächst angemietet, wurde 1955 das Gebäude mit angrenzenden Grundstücken erworben, auf denen Wohnungen und Versammlungsräume erbaut wurden. Am 1. Dezember 1960 löste sich die St. Petri-Gemeinde von der „Mutterkirche“, St. Salvatoris, und wurde selbständige Kirchengemeinde.


1961 begann man mit dem Bau einer neuen Kirche, die 1963 eingeweiht wurde. Mit ihrem 50,5 m hohen Turm ist sie ein Wahrzeichen der Oberstadt. Im alten Feuerwehrgerätehaus entstanden ein Kindergarten, ein Gemeindehaus und ein Gästehaus für Freizeitgruppen. Es befinden sich außerdem in dem Komplex ein Pastorat und Mitarbeiterwohnungen. Im Volksmund wird die Anlage „Kleiner Vatikan“ genannt.


Ein weiteres Gemeindezentrum und eine zweite Predigerstelle unterhält die Gemeinde seit 1967 in der HEW-Siedlung am Eichweg. Unter einem Dach befinden sich der Kirchensaal St. Johannis und das Gemeindehaus. Das Pastorat grentz darn an. Die Kirchengemeinde unterhält zudem Kindergärten am Marksweg, Spakenberg und am Worther Weg.

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