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Historische KartenKurhannoversche Landesaufnahme des 18. Jahrhunderts, Blatt Lauenburg ,1776:

Der Kartenausschnitt zeigt die Gebietsteile Geesthachts, die damals noch zum Kurfürstentum Hannover gehörten, nämlich Düneberg, Grünhof und Tesperhude. Das beiderstädtisch zu Hamburg und Lübeck gehörende Geesthacht wurde nicht dargestellt.

Zu militärischen Zwecken sind die einzelnen Siedlungen mit der Anzahl ihrer Feuerstellen (Wohngebäude) ausgewiesen , so z.B. Grüner Jäger mit 4, Schäferei (heuteGut Hasenthal) mit einer und Tesperhude mit 11 Feuerstellen.

Die Bezeichnungen Hasenthal und Hasenthaler Berge findet man südlich der heutigen B5, Grünhof erscheint als königliches Vorwerk Gülzows und die Gegend nordwestlich Grüner Jäger wird noch von Äckern (Steinkamp) und Wiesen bestimmt (heute Wald).

Der Originalmaßstab des Kartenwerks beträgt 1: 21 333.
Historische Karten
Topographische

Charte vom hamburgischen Gebiet nebst angrenzenden Gegenden, F.A. Lawrence, 1814

Der Kartenausschnitt lässt die Ausdehnung des beiderstädtisch (Hamburg, Lübeck) verwalteten Geesthachts erkennen. Die Bebauung beschränkt sich auf den heutigen Ortskern. Als „Besenhorst“ ist Bebauung südlich der Besenhorster Dünen dargestellt.

 

 

Historische KartenStich v. I.T. Hagemann, um 1850

Der Kartenauszug zeigt relativ geringe Bebauung. Ziegenkrug und Mühle (heutige Mühlenstraße) werden dargestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 


Historische Karten
Kupferstich 1: 50 000, Vermessungsbüro der Baudeputation Hamburg, 1881

Der Kartenauszug zeigt Bebauung, die sich auf den heutigen Stadtkern beschränkt, und erhält Hinweise auf die Dynamit-Fabrik Krümmel, Glashütte, Pulverfabrik Düneberg so wie auf die ehemalige Mühle in der Mühlenstraße. Der Geesthang westlich der B5 in Höhe Düneberg wird als Heide dargestellt.

 


Historische KartenKatasterkarte 1:4000, Blatt: Geesthacht, Vermessungsbüro der Baudeputation Hamburg, 1921

Das Blatt ist aus den Katasterkarten 1:1000 abgeleitet und gibt die Bebauung und die Katasterparzellen wieder.

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