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© Stephan Darm 
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Nach Petitionen der Geesthachter im Jahre 1817 erfolgte am 26. April 1817 seitens der Lübeckischen Visitatoren die Genehmigung zur Einrichtung eines Hypothekenbuchs.
Die erste Eintragung in das "Geesthachter Hypothekenbuch" war eine Überlassung von
" Jürgen Stoffregen. Dieser überließ sein zwischen Harm Löding und Franz Nicolaus Schmidt belegenen Kathe und Hof auch allen übrigen Pertinentien an Joachim Ferdinand Bruhns.
Actum vor öffentlichem Landgerichte auf dem Amtshause zu Bergedorf, den 8. October 1817."
An demselben Tage erfolgten noch weitere siebenunddreißig Auflassungen und Einschriften.

Dieses erste Hypothekenbuch wurde 1859 außer Kraft gesetzt und auf Grund der Ergebnisse der Verkoppelung 1843 durch ein neues Grundbuch ersetzt.

1874 begann eine Neuvermessung der hamburgischen Teile Geesthachts, die zur amtlichen öffentlichen Auslegung der Karten und Flurbücher in der Zeit vom 7.Mai bis 17.6. 1883 führte. Damit wurde ein neues Grundbuch für Geesthacht im Jahre 1883 fertiggestellt und die alten Bücher geschlossen.
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