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© Stephan Darm 
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Im Jahre 1843 wurde nach vielen Schwierigkeiten die Verkopplung der Felder vollendet. Sie erwies sich bald als segensreich für die Gemeinde Geesthacht. Der Landbesitz wurde in zweckmäßiger Weise verteilt. Der Besitz der Hufner, Halbhufner und Viertelhufner ist dabei zusammen auf 1634 Morgen 41 Quadratruten festgestellt worden, der der 23 Kätner mit größerem Besitz auf insgesamt 412 Morgen 3 Quadratruten. Auf die übrigen 68 Kätner neben Pfarre und Küsterei entfielen 332 Morgen 76 Quadratruten. Daneben wurden die bisher ungewissen Grenzen des Staatseigentums (u.a. Forsten, Uferabhänge) genau bestimmt und die Weiderechte neu geregelt.
Leiter der Verkopplung war der Lübecker Ingenieur von Bültzinglöwen. Dieser fertigte auch eine neue Karte von Geesthacht an, wobei er offenbar die alte Karte, ohne sie einer weiteren Prüfung zu unterziehen, als Grundlage benutzte.
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