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20.06.2019

Die Faire Geesthacht Bohne - der neue Geesthachter Stadtkaffee

Seit fast einem halben Jahr darf sich Geesthacht offiziell „Fairtrade-Stadt“ nennen - eine großartige Auszeichnung und ein Anlass, einen eigenen fair gehandelten Stadtkaffee anzubieten.

Die Geesthachter Bürgerinnen und Bürger können nun auf angenehme Art und Weise ihre Blicke bzw. Sinne dafür schärfen, dass nachhaltiges Handeln schon vor Ort gelebt werden kann. Der fair gehandelte Kaffee zeigt auf, dass in Geesthacht der faire Handel und dadurch eine Nachhaltigkeit gefördert und gelebt wird. Durch den Kauf des Kaffees unterstützt Geesthacht ab sofort Kaffee-Kleinbauern und deren Familien in Südamerika.

Konzipiert und umgesetzt wurde die Marketing-Idee im Rathaus in Zusammenarbeit mit dem „Café Sophie“ der Lebenshilfewerke Mölln-Hagenow. „Die Faire Geesthacht Bohne“ ist ein fair gehandelter, hochwertiger Bio-Kaffee der Sorte Arabica/Hochland aus Honduras und Peru. Der Kaffee hat fruchtige Aromen von Quitte, roten Beeren und eine dezente Ingwernote sowie eine gute Würze mit Anklang von Biskuit, Schokolade und Karamell. Er ist selbstverständlich geeignet für die Zubereitung per Handfilter, Kaffeemaschine, French Press und Aeropress.

 „Ich bin stolz, dass Geesthacht dem Fairtrade-Netzwerk angehört und möchte mit dem Kaffee das Thema Fairtrade in Geesthacht weiter publik machen. Der Kaffee wurde unter umwelt- und sozialgerechten Bedingungen hergestellt bzw. verpackt und schmeckt zudem einfach köstlich“, so Bürgermeister Olaf Schulze.

„Die Faire Geesthacht Bohne“ soll zukünftig mit kleinen Schritten den Fairtrade-Gedanken von Geesthacht in die Welt hinaus tragen. Ob in Form einer Erinnerung an einen Urlaub in Geesthacht, als Dankschön für die Kolleginnen und Kollegen oder als ein originelles Geschenk für einen besonderen Menschen. Der Kaffee wird bereits bei der Touristinfo im Krügerschen Haus sowie bei Ars Vivendi in der Geesthachter Straße 49 verkauft.

 

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