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23.07.2018

Die Stadt Geesthacht macht sich stark für »Fairtrade«

Am 10. November 2017 wurde in der Ratsversammlung einstimmig  beschlossen, sich zukünftig für die Förderung  des freien und fairen Handels auf kommunaler Ebene einzusetzen und eine nachhaltige Entwicklung Geesthachts voranzutreiben. Durch den Beschluss wird dieses Thema nun aktiv in die Stadt Geesthacht getragen.

„Geesthacht  soll ein Fairtrade Town werden“, so Erster Stadtrat Dr. Georg Miebach. Es geht darum, sich bewusst mit dem Angebot an Waren auseinanderzusetzen und zu prüfen, unter welchen Arbeitsbedingungen diese produziert werden. „Der für die Zertifizierung zum Fairtrade Town benötigte politische Beschluss ist nun gefasst. Nun wird eine Steuerungsgruppe gegründet, die das Vorhaben voranbringen soll und die Aktivitäten im Rahmen der Kampagne koordiniert“ ergänzt Dr. Miebach. Unter anderem ist eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema geplant.

Mit dem Titel „Fairtrade Town“ werden Städte und Kommunen ausgezeichnet, die sich intensiv mit dem fairen Handeln auseinandersetzen. Gastronomie, Einzelhandel, Schulen, Kindergärten sowie die Stadt mit allen dazugehörigen Institutionen müssen dafür fair gehandelte Produkte anbieten. In Deutschland gibt es schon über 500 Fairtrade Towns und weltweit über 2.000 Fairtrade Kommunen. Das Ziel der Kampagne ist natürlich auch, das Bewusstsein der Bevölkerung für nachhaltigen und fairen Konsum zu stärken. Das Thema einer „Nachhaltigen Kommune Schleswig-Holstein“ wird derzeit übrigens mit Unterstützung des Bundes intensiv von u.a. dem Städteverband Schleswig-Holstein bearbeitet.

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