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© Stephan Darm 
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16.03.2020

"Seien wir vorsichtig, aber verfallen wir nicht in Panik"

Liebe Geesthachterinnen und Geesthachter,

unser Alltag verändert sich. Täglich, wenn nicht sogar stündlich werden derzeit neue Entscheidungen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus notwendig. Entscheidungen, die das öffentliche Leben einschränken, unser aller Leben einschränken – auch hier in Geesthacht. Denn eines ist uns allen klar: Gelingen kann uns die so wichtige Verlangsamung der Infektionsketten nur, wenn wir alle unseren Beitrag leisten.

Die Stadt Geesthacht hat darum das Rathaus und sämtliche städtischen Einrichtungen für Besucher geschlossen. Kinder gehen zurzeit nicht in die Schule und in die Kindertagesstätten. Die Türen des Geesthacht-Museums, der Stadtbücherei und von Geesthachts Mehrgenerationenhäusern bleiben zu. Die Geesthachter Volkshochschule hat ihren Kurs- und Veranstaltungsbetrieb eingestellt, das Kleine Theater Schillerstraße alle Kino- und Theatervorstellungen abgesagt. Auch kleinere Veranstaltungen werden inzwischen verschoben. Das alles geschieht zum Schutz von uns Allen. Denn SARSCov-2 verbreitet sich länderübergreifend rasant. Und auch wer selber nicht zur gefährdeten Risikogruppe zählt, kann zur Gefahr werden – indem er ungewollt das Coronavirus an Ältere oder Vorerkrankte überträgt. Für sie kann eine Infektion mit dem Virus lebensbedrohlich werden.

Darum lassen Sie uns solidarisch sein. Meiden wir Menschenansammlungen und private Kontakte, halten wir bei Treffen den von den Experten geratenen Abstand zum Gegenüber ein. Im Rathaus sagen wir: „Lächeln ist das neue Händeschütteln“. Und in diesem Satz schwingen beide Botschaften mit, die uns wichtig sind: Seien wir vorsichtig, aber verfallen wir nicht in Panik und seien wir für einander da.

Passen Sie aufeinander auf und bleiben Sie gesund!

Bürgermeister                       Bürgervorsteher
Olaf Schulze                           Samuel Walter Bauer

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