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10.02.2020

"Sabine" richtet geringe Schäden an - Waldfriedhof geschlossen

Nachdem Orkantief „Sabine“ über Deutschland hinweggefegt ist und Meteorologen auch für die kommenden Tage noch stürmische Böen ankündigen, warnt der Fachdienst Umwelt des Geesthachter Rathauses vor dem Betreten von Wäldern. „Manche Äste, die in Stürmen angebrochen werden, kommen erst Tage später herunter. Das kann gefährlich werden“, erklärt Ulrike Stüber vom Fachdienst Umwelt. Zudem sei der Waldboden vom vielen Niederschlag aufgeweicht. Es sei darum auch in den kommenden Tagen noch möglich, dass Bäume umstürzen.

Größere Schäden habe der Sturm am Sonntag und in der Nacht zum Montag im Zuständigkeitsgebiet der Stadtverwaltung Geesthachts, das den Hangwald zwischen Besenhorst und Ziegenkrug und die Besenhoster Sandberge umfasst, nicht angerichtet – zumindest seien dem Fachdienst Umwelt bisher keine gemeldet worden.

Auch auf dem Geesthachter Waldfriedhof sind die Schäden gering. Nur wenige Bäume konnten „Sabine“ nicht standhalten. Dennoch bleibt das Gelände aus Sicherheitsgründen am Montag (10. Februar) für die Öffentlichkeit geschlossen. Trauerfeiern und Beisetzungen, die für den 10. Februar geplant waren, finden statt. Wann der Waldfriedhof wieder geöffnet wird, entscheidet das Team der Friedhofsverwaltung je nach Lage von Tag zu Tag.

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