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14.09.2021

Digitales Rathaus: Bürgerbüro erhält neue Software - und schließt darum einige Tage

Die Beantragung eines Parkausweises oder von Geburts- und Heiratsurkunden, die Meldung einer verlorenen Geldbörse und die Bekanntgabe einer neuen Wohnadresse oder eines neuen Gewerbes – all das soll künftig mit wenigen Mausklicks möglich sein. Viele Verwaltungsleistungen sollen Bürgerinnen und Bürger durch das Onlinezugangsgesetz (OZG) ab Ende 2022 bequem von zu Hause oder unterwegs erledigen können.

Einen wichtigen Schritt in Richtung „digitales Rathaus“ macht die Stadtverwaltung Geesthacht in diesem Herbst: In der Zeit vom 27. September bis zum 6. Oktober wird das Bürgerbüro auf die Software „VOIS“ umgestellt. Mittelfristig bedeutet das für Mitarbeitende und Einwohnende der Stadt viele Erleichterungen. Zuvor müssen Beide aber Einschränkungen in Kauf nehmen. Denn während der eineinhalb Wochen der Software-Umstellung ist das Bürgerbüro geschlossen und nur für Notfälle erreichbar.

„Damit es zu keinen Engpässen durch unsere Software-Umstellung kommt, bitten wir darum: Bürgerinnen und Bürger mit Anliegen, die nicht bis zum 7. Oktober Zeit haben, mögen sich bis zum 24. September bei uns melden. Dann haben wir noch die Möglichkeit, vor Umstellungspause tätig zu werden“, erklärt Sven Dräger, der das Bürgerbüro leitet. „Während der Software-Umstellung können Anliegen leider nicht bearbeitet werden.“  Sollte es dennoch zu dringenden Anliegen in dieser Zeit kommen, ist das Team des Bürgerbüros telefonisch unter 04152 130 erreichbar und wird versuchen, eine Lösung für die Situation zu finden.  „Wir hoffen auf das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger. Wir müssen diese Situation jetzt gemeinsam meistern“, appelliert Sven Dräger, der nach der Software-Umstellung viele Vorteile sieht: So könnten Bürgerinnen und Bürger beispielsweise mit kürzeren Bearbeitungszeiten rechnen, da die neue Software bedienerfreundlicher ist und die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachdienste des Rathauses erleichtert. Zudem werde die technische Voraussetzung für mehr Online-Dienstleistungsangebote geschaffen. „Mittelfristig wird nicht nur das Bürgerbüro mit der neuen Software arbeiten, sondern auch noch andere Fachdienste. Dadurch werden sich Bürgerinnen und Bürger beispielsweise auch einige Wege innerhalb des Rathauses sparen können, da die Fachdienste besser miteinander kommunizieren können werden“, beschreibt Sven Dräger, der aber betont: „Der Datenschutz wird in jeglicher Hinsicht gewahrt. Es wird uns aber möglich sein, mit unserer Arbeit näher an der Lebenswirklichkeit vieler Bürgerinnen und Bürger dran zu sein.“

Quelle: Stadt Geesthacht
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