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08.02.2019

Knickarbeiten im Neubaugebiet Finkenweg-Ost

Erstmalig wird im Neubaugebiet Finkenweg-Ost ein Teil der Knicks „auf den Stock“ gesetzt. Begonnen wird mit den beiden Knickbögen rückwärtig des Anneliese-Schmidt-Rings und des Friedrich-Zabel-Rings. Weitere Knickmaßnahmen folgen in den nächsten Jahren.

Als Knick bezeichnet man die mit Bäumen und Sträuchern bewachsenen Erdwälle. Knicks gehören gemäß dem Landesnaturschutzgesetz zu den gesetzlich geschützten Biotopen. Um sie langfristig als ökologisch wertvolle Vernetzungsstrukturen zu erhalten, müssen sie alle 10 bis 15 Jahre „auf den Stock“ gesetzt werden, d.h. handbreit über dem Boden abgeschnitten werden. Einzelne Bäume werden als sog. Überhälter stehen gelassen. Das sieht zunächst radikal aus, die Sträucher treiben jedoch bereits in diesem Jahr wieder aus und der Gehölzbestand wird dichter.

Weitere Gehölzschnitt-Arbeiten finden noch bis zum 1. März 2019 im Stadtgebiet statt.

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