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13.03.2017

Amphibienwanderung - die Frösche sind los

Seit letzter Woche machen sich die Amphibien wieder auf den Weg zu den Laichgewässern. In Geesthacht wurden in diesem Jahr insgesamt 1.300 Meter Amphibienzäune aufgestellt. Die Zäune sind mit Eimern ausgestattet, in die die wandernden Amphibien hineinfallen. Die Eimer werden täglich ein- bis zweimal kontrolliert, die Tiere werden bestimmt und gezählt und anschließend zum Laichgewässer gebracht.

Wie in den vergangenen Jahren stehen Zäune an der Mercatorstraße, am Fahrendorfer Weg und an einem Teilabschnitt an der Wilhelm-Holert Straße. Diese Zäune sollen verhindern, dass die Frösche und Kröten auf der Straße überfahren werden.

Zusätzlich wurde in diesem Jahr ein Zaun an dem Verbindungsweg nördlich des Heidbergrings aufgestellt. Dieser Zaun dient einer faunistischen Untersuchung über die Lebensräume und Wanderbewegungen der Amphibien im Bereich der geplanten Gewerbegebietserweiterung.

Ein weiterer Zaun mit einer Länge von 400 Metern wurde entlang des Sommerpostweges in der Feldmark aufgestellt. Auch dieser Zaun dient wissenschaftlichen Zwecken und soll Aufschluss über die Zuwanderung von Amphibien zum Gewässer am Zöllnersweg liefern. Diese Untersuchung wird im Rahmen der Grundlagenerhebung zur geplanten Umgehungsstraße von dem Büro GFN mbH, Gesellschaft für Freilandökologie und Naturschutzplanung durchgeführt.

Vor Ort werden diese Zäune vom NABU Geesthacht mit Unterstützung durch den Fachdienst Umwelt betreut.

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