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17.12.2020

Erneut Bombenfund: Entschärfung für 18. Dezember geplant

Erneuter Bombenfund an der Steinstraße: Nachdem am Mittwoch, 9. Dezember, auf dem Gelände des ehemaligen Bauhofes eine amerikanische Fliegerbombe entschärft wurde, rücken die Sprengstoffexperten aus Kiel am Freitag, 18. Dezember, erneut an der Hafencity an. Denn am heutigen Mittwoch, 16. Dezember, wurde dort bei Bauarbeiten wieder eine Bombe gefunden – nur wenige Meter von dem Fundort der ersten Bombe entfernt.

Auch dieses Mal handelt es sich um einen etwa 220 Kilogramm schweren Blindgänger, der vor Ort entschärft werden soll. Das Verfahren ist wie beim letzten Mal: Teile der Stadt werden abgesperrt sowie Wohn- und Gewerbehäuser evakuiert.

Das Evakuierungsgebiet umfasst einen 500-Meter-Radius rund um die Fundstelle (siehe Karte).

Ab 9 Uhr wird der betroffene Bereich für den Straßenverkehr, Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger gesperrt. Personen werden dann nicht mehr in das Evakuierungsgebiet hineingelassen.

Bis spätestens 10 Uhr müssen Personen, die im Evakuierungsgebiet leben, ihre Wohnungen sowie Mitarbeitende von betroffenen Unternehmen ihren Arbeitsplatz verlassen haben. Personen, die evakuiert werden müssen, werden per Handzettel vom Fachdienst Öffentliche Sicherheit der Geesthachter Stadtverwaltung informiert. Als Ausweichquartier wird Betroffenen die Sporthalle der Alfred-Nobel-Schule an der Grenzstraße 1 angeboten.

Voll gesperrt werden die Straßen im direkten Umfeld des Bombenfunds: Steinstraße (Höhe Pier 3, Höhe Steinstraße Nummer 3), Wärderstraße, Steglitzerstraße, Dünenstraße (westlich Einmündung Bahnstraße/Sandstraße), Sandstraße, Baustraße, Elbblick und Elbstieg. Umleitungen erfolgen über Heuweg, Spandauerstraße, Düneberger Straße (Höhe Haus 117, östlich Einmündung Lichterfelder Straße), Am Schleusenkanal (Höhe Haus 8-10), Sielstraße, Markt sowie Rathausstraße und werden entsprechend ausgeschildert. Den Weisungen der Polizei ist in jedem Falle Folge zu leisten. Drohnenaufnahmen über dem abgesperrten Bereich sind untersagt.  

Aufgrund der Bombenentschärfung hat die Stadtverwaltung ein Bürgertelefon eingerichtet. Unter der Telefonnummer 04152/131920 werden ab Donnerstag, 17. Dezember, 9 Uhr, Fragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet. Mitarbeitende der Stadtverwaltung sind dort am Donnerstag bis 18 Uhr sowie am Freitag, 18. Dezember, von 7 Uhr bis zum Ende der Evakuierung erreichbar. Zudem informiert die Stadt Geesthacht auf ihrer Internetseite über die weiteren Entwicklungen.

Straßenverzeichnis

Evakuierungsradius
Quelle: Stadt Geesthacht
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