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11.12.2020

Projekt der Schulsozialarbeit: Dritte Klassen beschäftigen sich mit Abfall

Müll vermeiden und wiederverwertbare Produkte – mit diesen Themen setzten sich jetzt Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen Geesthachts auseinander. Das schulübergreifende Projekt, das die Schulsozialarbeiterinnen Sengül Sack und Janika Klindworth initiiert haben, sollte die Kinder nicht nur für ihr eigenes Verhalten im Alltag sensibilisieren, sondern auch einen Beitrag zur Agenda 2030 zur nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen leisten.

Ganz konkret haben sich die Schülerinnen und Schüler mit folgenden Fragestellungen beschäftigt:  Welche wiederverwendbaren Produkte kennen sie? Und was sie tun sie, um Abfall zu vermeiden? „Uns ist es wichtig, dass trotz der besonderen Pandemiezeiten andere wichtige Themen nicht aus dem Fokus geraten. Und dazu gehört auch die Umwelt“, sagen die Schulsozialarbeiterinnen.

Zur Einführung in das sehr umfangreiche Thema hat die Abfallwirtschaft Südholstein den Kindern kostenfrei Informations- und Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt.     Für die praktische Umsetzung im Alltag haben die Schülerinnen und Schüler sich jeweils einen eigenen Stoffbeutel designen dürfen, den sie immer wieder verwenden können. Dabei sind ganz viele tolle selbstgestaltete Beutel entstanden. „Wir bedanken uns zudem bei den Eltern, bei den Schulleitungen der Grundschulen und insbesondere bei den Klassenlehrkräften, die ebenfalls dazu beigetragen haben, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt werden konnte“, sagen Sengül Sack und Janika Klindworth.

Die Ergebnisse des Projekts dürfen gerne bewundert werden. Sie sind auf einem Plakat zusammengetragen worden und hängen unter anderem bei der Stadtjugendpflege am Rathaus (Markt 15) aus.

Quelle: Stadt Geesthacht
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