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09.12.2020

Aktuelle Informationen: So weit ist die Bombenentschärfung

Sprengstoffexperten sind am heutigen Mittwoch, 9. Dezember, in Geesthacht tätig. Sie entschärfen eine 220 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe, die am Donnerstag, 3. Dezember, bei Bauarbeiten an der Steinstraße gefunden wurde. Die Stadt Geesthacht informiert an dieser Stelle über die aktuellen Entwicklungen.

14.10 Uhr:

13.49 Uhr: Zünder und Ladung wurden kontrolliert gesprengt. Das Gebiet wurde durch ein Knallsignal und grünes Licht freigegeben. Die Sperrungen wurden aufgehoben. 

13.42 Uhr: Personen, die ihre Wohnungen aufgrund der Bombenentschärfung verlassen mussten, können derzeit noch nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen.

13.28 Uhr: Der Zünder und die Ladung wurden erfolgreich aus der Bombe entfernt. Allerdings gelang es nicht, den Zünder und die Ladung zu trennen. Darum werden die beiden Teile nun zusammen kontrolliert gesprengt. Wenn ein lauter Knall zu hören sein sollte, handelt es sich also nicht um die Sprengung der Bombe.

12.54 Uhr: Die Entschärfung der Bombe läuft weiterhin. Ein Bild von den Arbeiten vor Ort....

12.00 Uhr: Die Entschärfung schreitet weiter voran.

11.52 Uhr: Die Stadtverwaltung ist heute im Rahmen der Bombenentschärfung unter anderem mit Mitarbeitenden der Fachdienste Öffentliche Sicherheit und Soziales sowie des Städtischen Betriebshofes im Einsatz. Am Bürgertelefon werden weiterhin unter der Nummer 04152/131920 Fragen zu Evakuierung und Straßensperrungen beantwortet.

11.40 Uhr:Die Experten vom Kampfmittelräumdienst gehen am Frontzünder nun per Wasserschneidtechnik vor.

11.29 Uhr: Der Heckzünder ist inzwischen entschärft. Beim Frontzünder kommt die Wasserschneidtechnik zum Einsatz.

11.19 Uhr: Voraussichtlich wird die Entschärfung die vollen drei Stunden, die maximal geplant waren, in Anspruch nehmen.

11.14 Uhr:

11.01 Uhr: Die Polizei meldet in die Einsatzzentrale:  Verkehrslage ist ruhig, Evakuierung ist gut gelaufen.

11.04 Uhr:


10.43 Uhr: Rund 450 Personen sowie Mitarbeitende von Gewerbebetrieben mussten bis 10 Uhr Wohn- und Firmengebäude verlassen haben. In dem von der Stadt vorbereiteten Ausweichquartier haben sich 18 Personen eingefunden.

10.35 Uhr: Die Entschärfung beginnt. Ein Knall signalisiert den Start der Arbeiten des Kampfmittelräumdienstes an der Steinstraße.

9:00 Uhr: Für den Zeitraum der Bombenentschärfung ist der Schiffsverkehr auf der Elbe eingestellt. Die Wasserschutzpolizei ist vor Ort.

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