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Straßenbauarbeiten
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Allgemeine Informationen

Welche Baumaßnahmen sind geplant?

  • Verschiebung der Bushaltestelle auf der Nordseite an die Aufmündung Bauernvogtsweg heran mit Busbucht
  • Anpassung der Linksabbiegerspur im Kreuzungsbereich Bauernvogtsweg
  • Herstellung einer Kreuzungssignalanlage
  • Neubau einer Linksabbiegerspur für das B-Plangebiet Besenhorst Ost
  • Asphaltdeckensanierung von Schäferstrift bis zum Ortsende Richtung Hamburg
  • Anbindung von Gasleitungen durch die Stadtwerke Geesthacht
  • Warum werden die Baumaßnahmen durchgeführt?

    Auslöser der Baumaßnahmen ist der Bau einer notwendigen sicheren Querungshilfe, die vor allem die Querung der B404 für Fußgänger zu Bushaltestellen erleichtern soll. Aufgrund der Betrachtung der Kreuzung Bauernvogtsweg und Zustimmung vom Landesbetrieb für Straßenbau Kiel, kann nach einem längeren Abstimmungsprozess die Baumaßnahme nunmehr umgesetzt werden.

    Weiterhin ist auf den bis dato schlechten Allgemeinzustand der B404 zu verweisen. Die Kosten der Baumaßnahme trägt nicht die Stadt Geesthacht, sondern die Bundesrepublik Deutschland. Somit wurde auch die Sanierung einer Hauptstraße für die Geesthachter Bürger angeschoben.

    In welchem Zeitraum wird die B404 gesperrt?

    Beabsichtigt ist die Vollsperrung der B404 für den Zeitraum 01. Juli 2018 bis 30. September 2018. Die Sommerferien sind in diesem Zeitraum integriert.

    Warum dauert die Maßnahme so lange? Es geht nur um eine Ampel.

    Die Verschiebung der vorhandenen Bushaltestelle mit Busbucht, die Anpassung der Linksabbiegerspur im Kreuzungsbereich des Bauernvogtsweges und die Herstellung einer Kreuzungssignalanlage sind umfangreiche Tiefbauarbeiten, die unter Berücksichtigung des Anliegerverkehrs hergestellt werden müssen.

    Warum wird die B404 komplett für drei Monate am Stück gesperrt und nicht in Etappen?

    Für die Baumaßnahmen im Bereich Bauernvogtsweg ist mit einer Vollsperrung von ca. drei Monaten zu rechnen. Die weiteren Baumaßnahmen werden parallel hierzu ausgeführt. Diese würden bei Aufteilung der Baumaßnahmen zu einer wiederholten Vollsperrung führen.

    Warum ist eine einseitige Sperrung nicht möglich? So könnten die Autos morgens in Richtung Hamburg fahren und abends in Richtung Geesthacht (Einbahnstraßenregelung).

    Die vorhandene Fahrbahnbreite von nur 6,50 Meter ist zu schmal um eine Hälfte der Fahrbahn zu erneuern und gleichzeitig den Verkehr an der anderen Seite vorbeizuführen. Um die Sicherheit der Tiefbauarbeiter und den notwendigen Platz für Absperrungen und Arbeitsraum sicherstellen zu können, wird eine Arbeitsbreite von mindestens 4,95 Meter benötigt. Die restliche Straßenbreite von 1,55 Meter reicht damit für das vorbeiführen weiterer Fahrzeuge nicht aus. Auch eine provisorische Verbreiterung ist nicht möglich, da auf der Nordseite der B404 ein Graben und anschließend die Waldböschung beginnt.

    Warum können die Arbeiten nicht (ausschließlich) nachts durchgeführt werden?

    Eine Nachtbaustelle führt nicht dazu, dass Verkehrsteilnehmer tagsüber den Baustellenbereich durchqueren können. In Besenhorst leben und wohnen an der B404 ca. 100 Menschen. Diese müssten zusätzlich den Lärm aushalten. Einen Genehmigung vom Gewerbeamt dürfte deshalb nicht erteilt werden, da ein zwingender Grund nicht erkennbar und vermittelbar wäre.

    Welche witterungsabhängigen Arbeiten werden durchgeführt?

    Bei extremen Regenereignissen sind alle Arbeiten einzustellen. Im Wesentlichen ist jedoch die Herstellung der Asphaltdecke der Teil, der möglichst bei Trockenwetter fertiggestellt werden sollte, da Nässe das Kleben des neuen Asphalts auf dem vorbereiteten Untergrund verhindert.

    Welche Kosten sind für die gesamte Baumaßnahme veranschlagt und wer trägt diese Kosten?

    Die Kosten für die Baumaßnahme im Bereich Bauernvogtsweg sowie der Asphaltdeckensanierung von Schäferstrift bis zum Ortsende Richtung Hamburg werden mit ca. 900.000 € veranschlagt und von der Bundesrepublik Deutschland getragen. Für die Anlieger entstehen keine Kosten. Für den Neubau der Linksabbiegerspur für das B-Plangebiet Besenhorst Ost werden ca. 100.000 € veranschlagt; diese Kosten trägt der private Erschließer des B-Plangebietes.

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